Die „Surfing-Theory“ oder die Geschichte der Wellenreiter

das Wellenreiten stammt eigentlich von den Inseln Hawaii. Vor vielen-vielen Jahren entdeckten die Einheimischen diese Vergnügung für sich, indem sie die Bretter aus den Palmenbäumen anfertigten und auf diesen ins Meer schwammen. Irgendwann richtete sich wohl ein Mutiger auf und machte seinen ersten Wellenritt. Das könnte so ziemlich vor 4000 Jahren gewesen sein.

Im 19. Jahrhundert wurde diese Sportart von den Missionaren verteufelt. Sie brachten sie fast zum Erliegen bis, in den 50 Jahren, die Amerikaner das Surfen lernten und auch einen riesen Gefallen daran fanden. Bis in zu diesem Zeitpunkt durfte wohl der bekannteste, erste Surfer des 20 Jahrhunderts – Duke Paoa Kahinu Mokoe Hulikohola Kahanamoku die Werbung fürs Surfen gemacht haben. Er war nicht nur ein erfolgreicher Schwimmer während der olympischen Winterspiele, sondern spielte in zahlreichen Hollywood-Produktionen seiner Zeit mit und machte das Surfen überall in den USA bekannt. Schon vor 1955 gab es zahlreiche Konstruktionen der Bretter und verschiedene Materialien, was wohl einen sich entwickelnden Markt bedeutete.

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