Unterschied zwischen der Ernährung von Bodybuildern und einer herkömmlichen Ernährung von Sportlern

ErnährungSchlank zu sein ist nicht immer leicht. Viele von uns können wahrscheinlich ein Lied davon singen, wie schwer es ist, überflüssige Pfunde zu verlieren. Sowohl Männer als auch Frauen haben mit diesen Problemen zu kämpfen, wobei das weibliche Geschlecht sich in der Regel immer noch mehr Gedanken um ihre Figur macht. Dafür müssen Männern in ganz anderen Belangen auf ihre Ernährung achten.

Sportler zum Beispiel und vor allem Bodybuilder können sich keine Nachlässigkeiten in dieser Hinsicht erlauben. Es besteht ein großer Unterschied zwischen der Ernährung von Bodybuildern und herkömmlichen Sportlern. Während der Normalsportler darauf schaut, alle Nährstoffe und Mineralien zu bekommen, muss der Bodybuilder darauf achten, dass die von ihm aufgenommenen Stoffe ihn beim Muskelaufbau unterstützen.

Man unterscheidet hierbei den Hardgainer vom Softgainer. Beim Hardgainer kann nur sehr schwer Muskelmasse aufgebaut werden. Dafür setzt er allerdings auch nicht schnell Fett an. Der Softgainer hingegen setzt schnell Fett an, baut aber auch rasch Muskelmasse auf. Für das Training und die Ernährung gelten deshalb folgende Grundsätze. Softgainer benötigen hierbei möglichst viel Kohlenhydrate in Ihrer Ernährung (Quelle: www.muskelaufbau1.de).

Kohlenhydrate sind die Stoffe, die der Körper unter Belastung als Erste angreift. Dies heißt also, dass Kohlenhydrate auch schnell verbraucht sind. Um wieder voll ins Training einsteigen zu können, müssen also die Kohlenhydrate möglichst schnell wieder nachgefüllt werden. Dies dient ebenso der schnellen Regeneration nach einem Training, sodass schnell wieder ein neuer Trainingsreiz gesetzt werden kann.

Idealerweise werden die Kohlenhydrate mit Eiweißen kombiniert, da diese ebenfalls die Grundlage für den Muskelaufbau darstellen. Achtet man auf die richtige Ernährung, so kommt man als Bodybuilder noch viel schneller zum Erfolg und schafft es, dass das harte Training sich auszahlt.

 

Bild: Margot Kessler / pixelio.de

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